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Die Kinder- und Jugendfarm ist eine Mischung aus Kinderbauernhof und Abenteuerspielplatz

Schulkinder ab der ersten Klasse haben die Möglichkeit, die Farm und den Farmalltag mitzugestalten und in kindgerechtem Rahmen Verantwortung (z. B. im Tierbereich) zu übernehmen. Kleinere Kinder sind in Begleitung einer Aufsichtsperson ebenfalls herzlich willkommen.

Die Farm steht allen Kindern kostenfrei offen, unabhängig ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft. Kinder mit sozialen oder auch körperlichen Benachteiligungen und deren Angehörige möchten wir in die Prozesse der Farm integrieren. Qualifizierte MitarbeiterInnen stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Im Zentrum unseres Konzeptes steht der Gedanke, einen einheitlichen, alle Sinne ansprechenden und vom aktiven Handeln der Kinder getragenen Lernprozess zu fördern.

Lernen mit Kopf, Herz, Hand und viel Spaß!

Natur fühlen, spüren & erleben.

Dies ermöglichen wir den Kindern, in dem wir ihnen im ersten Schritt gemeinsam einen Raum schaffen: die Kinder- und Jugendfarm mit der dazugehörigen Ausstattung:

Es ist uns wichtig, bei den Kindern einen Sinn für Schönheit und Einzigartigkeit der Natur und ein ökologisches Bewusstsein zu wecken und zu schärfen.

Im zweiten Schritt vermitteln wir den Kindern spielerisch Wissen zum Umgang, der Versorgung und der Pflege von Nutz- und Kleintieren. Dazu stehen wir zum einen als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung, zum anderen  involvieren wir die Kinder bei Interesse in alltägliche Prozesse wie Putzen, Füttern, Misten der Tiere etc. Auch in ganz spezielle Projekte der Farm (Bau von Wigwam, Weidenhütte, Barfußpfads, Anlegen eines Obstgartens etc.) beziehen wir die Kinder mit ein.

Innerhalb der Farm, der dazugehörigen Prozesse und der Farmprojekte können die Kinder ihre sozialen Kompetenzen verbessern. Sie erfahren Spaß in der Gemeinschaft, können die Sinnes- und Körperwahrnehmung schärfen sowie Achtsamkeit und Verantwortungsbewusstsein für Natur und Lebewesen entwickeln. Letzteres fördern wir z. B. durch die Übernahme von Tierpatenschaften.

Durch Kooperationen mit Schulen ermöglichen wir den Kindern ein offenes, kindgerechtes und naturnahes Umfeld für ihr Spielen und Lernen. Der Wechsel vom Klassenraum in die Natur ermöglicht direkte, elementare Erfahrungen mit Erde, Feuer, Wasser, Luft, Pflanzen und Tieren. Darüber hinaus kann der Bewegungsdrang gestillt werden und  Lernen durch Erleben und Begreifen erzeugt nachhaltige Bildung.

Kooperationen im Bereich Gesundheit, Soziales Lernen, Sachunterricht, Biologie, Kunst, Werken oder Musik sind heute schon fester Bestandteil vieler Jugendfarmen und Grundschulen.

UNSERE TIERISCHEN BEWOHNER

Farmhund Holly

immer dort, wo Elke ist

Hühner

in wechselnder Besetzung

Schafe

in wechselnder Besetzung

Bienen

Bienen

Auf der Farm haben wir inzwischen auch wieder Bienenvölker.

Anton

Shettywallach Anton wurde 2002 geboren und ist eindeutig der Gemütlichste der Runde. Laut unseren Ponyhelfern ist er sehr vorsichtig im Umgang mit kleinen und großen Besuchern. Außerdem könnt ihr ihn jedes Jahr als St.-Martins-Pferd in Frei-Weinheim sehen.

Amos

Unser Welshpony-Mix-Wallach Amos ist 1993 geboren und ein echter Hingucker, denn: er hat zwei unterschiedliche Augenfarben! Er ist wegen seiner Größe und manchmal etwas hektischen Art eher etwas für die größeren und fortgeschrittenen Kinder.

Blacky

Unsere kleine Blacky wirkt nicht so, aber ist tatsächlich das älteste Pony, das ihr bei uns findet. Sie ist circa 1988 geboren, aber immer noch fit. Unsere Ponyhelferinnen beschreiben sie als sehr schlau und lieb, äußerst lernfähig und tiefenentspannt.

weißes Pony Bella

Bella

Bella, unsere Ponymix-Stute, wurde circa 1990 geboren und sehr beliebt bei allen Kindern. Sie ist normalerweise sehr entspannt und nicht schreckhaft, auch wenn es mal etwas wilder auf der Farm zugeht. Bella hat auch noch ein besonderes Talent, denn sie kann Kutschen ziehen.

Pünktchen

Pünktchen, unsere weiße Shetlandpony-Stute, wurde 1990 geboren. Ihr erkennt sie ganz schnell, denn nach einer Verletzung im letzten Jahr hat sie nur noch ein Auge. Aber keine Sorge, sie kommt super damit klar, wenn ihr bedenkt, euch von der richtigen Seite zu nähern, um sie nicht zu erschrecken.

Pony zu groß als Haustier?

Ein Pony als Haustier macht natürlich viel Arbeit und braucht eine Menge Platz und Aufmerksamkeit. Warum also nicht mit einer Tierpatenschaft die Arbeit sowie die Freude mit anderen teilen?

TIERPATENSCHAFT ANFRAGEN

Bei Interesse an einer Tierpatenschaft erzähle uns doch gerne in einer Mail ein wenig über dich.
Deine Ansprechpartnerin: Elke Wasserzier

UNSER VORSTAND

Arne Drephal

Gründer & 1. Vorsitzender

Britt Ehinger

2. Vorsitzende

Elke Wasserzier

Gründerin & Tierpflege

Tobias Kühn

Schatzmeister

Claudia Scheipers

Schriftführerin

Britta Nestler

2. Beisitz (PR & Soziales Netzwerk)

Ehrenamt gesucht?

Um den Kindern unsere vielfältige Erlebniswelt zu eröffnen, gilt es die entsprechenden Strukturen zu schaffen.
Eine so vielseitige Aufgabe ruft nach Engagement und einer Vielzahl von Mitstreitern.

mach mit und werde teil der Farm !

Bei Interesse laden wir dich zu einer unserer Vorstandssitzungen ein.
Dort kannst du alle kennenlernen und dir einen Eindruck von unserer Arbeit machen.
Schicke über den Button eine Mail an: Arne Drephal

Du?

Wir stellen ein!

Für die Betreuung der Kinder auf dem Platz suchen wir qualifizierte Teamverstärkung.
Wir bieten dir einen ungewöhnlichen Nebenjob im Grünen, ein nettes Team, faire Vergütung und studentenfreundliche Arbeitszeiten. Klingt gut?

bewirb dich jetzt !

Bitte sende uns ein kurzes Motivationsschreiben und deinen Lebenslauf.
Dein Ansprechpartner: Arne Drephal

Mit unseren Regeln möchten wir das Miteinander auf der Farm erleichtern.

Allgemeine Regeln

Wir achten darauf, uns und andere nicht zu gefährden.

Wir gehen respektvoll und sorgsam mit Menschen, Tieren und Pflanzen um.

Wir entsorgen jeglichen Müll in den dafür bereitgestellten Behältern und verlassen den Platz aufgeräumt und sauber.

Feuer

Wir verbrennen nur, was am Brennholzlager dafür bereitgestellt wird.

Brennende Holzstücke bleiben in der Feuerstelle – Nicht mit brennenden Gegenständen herumlaufen!

Garten

Wir bleiben im Gemüsegarten auf den Wegen.

Wir ernten oder verzehren Pflanzen und Früchte nur nach Absprache mit der Aufsichtsperson.

Stallungen und Koppel

Wir betreten Koppeln und Stallungen nur in Absprache mit der Aufsichtsperson.

Wir füttern oder putzen Tiere nur in Absprache mit der Aufsichtsperson.

Werkzeuge, Geräte und Material

Wir gehen mit den Werkzeugen vorsichtig und sachgerecht um.

Wir säubern die Werkzeuge nach dem Gebrauch und räumen sie in den Bauwagen zurück.

Wir bringen nicht verwendetes Holz zum Lagerplatz zurück.

Wir räumen übriges Material (z.B. Blumensamen, -zwiebeln oder Spielzeug) nach dem Gebrauch selbstständig an dessen Platz zurück.

Hunde sind an der Leine zu führen!